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76

Mittwoch, 27. Januar 2016, 03:24

Liberalismus und Opportunismus sind nicht dasselbe

@Norbert
zu 5)

Zitat

nein dieser Meinung bin ich nicht, weil es so in der Verordnung nicht drin steht.

So wie Du lesen die Automatenbetreiber die UVSV: Es steht darin, dass die Schutzbrille ausgehändigt werden muss.
Aber es steht nicht drin, dass eine Bestrahlung dokumentiert werden muss.
Wenn die Bestrahlung nicht dokumentiert werden muss, kann eine Beratung nicht erfolgen,
also wird sie auch nicht erwartet.
Also gibt es nur die Erstberatung, bei Gröning ist diese das Beratungsgespräch.
Was der Kunde danach macht, wenn er den Wert einer Serie gekauft hat, kann nicht kontrolliert werden, sagt Gröning.
Du hast ihm die Steilvorlage dafür geliefert.
Deine Interpretation kenne ich vor der Raodshow, bin dafür extra nach Berlin gefahren.
Aber es kommt noch besser:
Die Beratung ist nur ein Angebot, liest der Automatenbetreiber:. Der Kunde muss nur ablehnen.

Selbst IGSler meinten, die UVSV sei liberaler als die Regelung für das staatlich geprüfte Sonnenstudio.
Beratung nur beim Neukunden und das nur als abzulehnedes Angebot , 2er SB_Ausnahme - ok ,Hauttyp 2 weg -läßt sich aber händeln.
Fazit: UVSV ist ein zahnloser Tiger, Roggendorf ist ein heimlicher Sieger.
Hauptsache man ist 0.3 optimiert und das Personal zertifiziert.

Wie kannst gerade Du übersehen haben - da Du die laufende Dokumentation für normal erforderlich hältst -
dass die im Anhang der UVSV gegebenen Hinweise zur Beratung in der Serie
nur mit der Dokumentation jeder Bestrahlung einen Sinn ergeben ?

Warum bist Du nicht auf die Idee gekommen, dass etwas, was Dir selbstverständlich ist,
nicht auch den Verfassern der UVSV so selbstverständlich ist,
das es nicht ausdrücklich im Text gefordert werden muss ?

Zu 8 ) Ohne den Photomed hätte es wohl keinen runden Tisch gegeben sondern ein Tribunal.
Vergeigt hat er aber den Kompromiss, weil er nicht die Macht hatte, ihn in der Branche durch zu setzen.
Die Macht hatten diejenigen, die das Geschäft mit Bräunungsautomaten weiter betreiben wollten.
Als das Feigenblatt "Staatlich geprüftes Sonnenstudio" ausgedient hatte,
kauften sie Deinen Photomed und Dich und entfernten das IGS-Geschwür.
Was dann vom BfB kam, hatte nur noch negative Folgen.
Selbst die Rüge für den Spiegel kann nur als Trostpreis für den Verlierer gewertet werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tak« (29. Januar 2016, 17:45)


Elektra

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77

Donnerstag, 28. Januar 2016, 19:56

Warum nur so Norbert? UVSV §8 Dokumentationspflichten, §4 mit Anlagen Gebot der Beratungspflicht…

@Norbert;

Tak hat liberal mit Punkten Dich abgefragt, was Dein Verständnis und Verstehen können hierzu ist. Seinen Kommentar zur Deiner Antwort, unterstütze ich mit jeder Zeile.

Die Zielsetzung der UVSV ist, ein Erythem in jedem Fall zu vermeiden. Seht es auch drin. Keine Verordnung schreibt jemals vor, wie zum Gewollten der Forderungen umzusetzen sind. Das überlässt man den Betrieben selber. Verlangt aber auch direkt verstehen können der UVSV. Das ist wie bei einer Klausurprüfung, wo Ergebnisse gefordert werden. Denn danach wird im wahrsten sinne des Wortes, das Ergebnis überprüft. Also man muss die Fähigkeit aufbringen, die Aufgaben zur UVS erst mal verstehen zu können. Die Länder- Prüfer erkennen dann unmittelbar einen Betrieb an sich, wie dieser sich zur UVSV ausgerichtet hat.

Somit Information, Beratungen zur jeder Einschaltung… ist hierzu,
Verantwortung zu übernehmen. Das Gewollte zu Forderungen, geht immer aus kausalen Zusammenhängen hervor. Deshalb nun:

UVSV §8 hierzu Absatz 2: „Aufzeichnungen nach §4 Absatz 1 Nummer 3 und 4 oder Kopien oder Abschriften derselben sind sechs Monate nach ihrer Erstellung aufzubewahren. Die Unterlagen sind vor unbefugten Zugriff zu schützen. Dann 3. Absatz: Die Absätze 1 und 2 können auch durch eine geeignete elektronische Dokumentation erfüllt werden… weiter dann noch danach, der Datenschutz ist einzuhalten.

Aus dem Gewollten zu §4 mit allen Anlagen und §8 im kausalen ganzem Zusammenhang der UVSV gesehen, geht eindeutig und unmissverständlich eine umfangreiche Beratung und Dokumentationspflicht hervor. Andern falls könnten die Forderung zum Gebot der UVSV im Ganzem,
niemals erfüllt werden.

In der UVSV Anlage 5 Absatz 5 …. auf den Nutzer, den zu verwendeten Solarien, sowie auf seinem Hauttyp abgestimmten persönlichen Dosierungsplan zu erstellen und
dann hierzu zur Überprüfung steht eindeutig vermerkt, „Einhaltung der im Dosierungsplan festgelegten Einzelbestrahlungen“ Noch Fragen zur Handhabung vom Dosierungsplan? Das erfordert an sich, eine gute komplette Organisation, in den Betrieben ein.

Somit jede Bestrahlung erfordert die Aufmerksamkeit vom Fachpersonal. Die einzige Ausnahme hierzu ist, dass bei zwei Solarien, das mit einer technisch- geeigneten Vorrichtung möglich wäre. Da es diese nicht geben kann und auch nicht gibt, ist das Fachpersonal ebenfalls vor der Bestrahlung gefordert. Nur während der Bestrahlung, muss nicht unbedingt (bei der Zweierregelung) ein Fachpersonal anwesend sein. Das ist so eindeutig zu sehen, alles in diesen Zusammenhängen.

Also auch daraus gehst schon eindeutig hervor, das Fachpersonal aufgefordert ist, die Einzelbestrahlungs-Abfolge zu kontrollieren und überhaupt zu prüfen, ist das auch die Person, auf der, der Dosierungsplan ausgestellt wurde? Man nennt das die Identitätsprüfung und bei tausenden von Kunden auch immer notwendig. Kein Personal könnte so viele Kunden,
zu persönlichen
Dosierungsplänen der Nutzer, diese unterscheiden… Der persönliche Dosierungsplan pro Nutzer, ist laut UVSV die Arbeitsgrundlage vom Fachpersonal, immer zur anstehenden Bestrahlung. Aber keine, wie vom BfB angewendete allgemeine Tabelle als Dosierungsplan, zudem mit Annahme, dass die Erythemwirksamkeit von den Solarien immer 0,3 W/m² wäre! Denn genau zu dieser Annahme, hacken die Professoren auf der Branche dauernd rum. Was fachlich gesehen, auch gerechtfertigt ist.

Eindeutig kausal im Zusammenhang erkannt, aus allem Gewollten geht hervor, dass die Auschlußkriteren, Bestrahlungsabstände zur anstehenden UV- Bestrahlung, die wohlmöglich eine Anwendung verhindern könnte,
unbedingt überprüft werden müssen. Letztendlich dann unaufgefordert eine UV-Schutzbrille auszuhändigen. Diese Vorgänge sind dem Fachpersonal auferlegt worden und nicht dem Nutzer selber. Denn zu einem Nutzer gibt es keine Verordnung.

So sind Deine Erkenntnisse, Verständnis zur UVSV und deren Zusammenhänge offensichtlich zum Gewollten unvollständig vorhanden, oder unbekannt. Deine Ausführungen zeigen auch deutlich auf, dass Du hierzu wenige Einsichten aufbringen und Notwendigkeiten erkennen könntest. Dieses Erkennen Deiner Auffassungen zur UVSV, erklärt mir nun sehr deutlich, warum Du möglicherweise damals bei DAkkS nicht richtig weitergekommen bist? Zumindest wäre das ein erkennbarer Anhaltspunkt… ?


Die UVSV ist somit ein muss und kein könnte vielleicht oder eventuell… Denn die Absichten zur UVSV, sind eindeutig dargestellt. Genau diese Absichten werden auch auf internationaler Ebene von Professoren direkt verfolgt. Diese Leute kennen kein „könnte, eventuell, oder wollen wir nicht so“, sondern diese schaffen einfach Fakten, ob Dir das passt oder nicht. Schon deshalb auch, weil die ESA noch nicht mal im Stande ist, Ziele zur künstlichen UV-Bestrahlung selber zu benennen. Das mögen Professoren überhaupt nicht.

Darum kommt die ESA auch nicht bei den Professoren an. Diese können niemals erkennen, was die ESA überhaupt erreichen will. Deshalb ist das ganze Gerede von der ESA hin zu den Professoren bis heute, nutzlos, ergebnislos... Denn noch nicht mal auf nationaler Ebene kann der BfB Ziele, Umsetzungen zur künstlichen UV-Bestrahlung benennen. Man kann einfach keine Absichten erkennen und Mediziner reagieren dementsprechend so, wie wir es erleben. Deutsche Krebshilfe usw.

Diese Zusammenhänge von mir so dargestellt, müssten aber nun dringend erkennt werden, um überhaupt schlimmeres auch international und national zu verhindern. Zudem müssen im eigenen Land die Unverbesserlichen beseitigt werden. Denn diese sind immer Munition für alle Branchengegner und schmälern, verhindern
eventuelle Erfolge auf internationaler Ebene direkt. Auch das muss erkannt werden und dementsprechendes Handeln hierzu einleiten.



78

Samstag, 30. Januar 2016, 23:46

Warum war der Studiobetreiberverein eine Totgeburt ?

Weil die DAKKS den SaunaBund-Selbstbedienungs-Bock Gröning den staatlichen Segen zur Pflege des Solarien-Gartens gegeben hat.

Denn Gröning durfe in seinen Schulungen diese Kernbotschaft verbreiten:
Mit der Unterzeichnung des Beratungsprotokolls durch den Kunden wird der Schwarze Peter Befolgung der Dosierung (Vermeidung von UV-Schäden) an den Kunden weiter gereicht.
Damit sich die Beratung lohnt, soll dem Kunden anschließend ein Hauttyp3-Abo oder Hauttyp4-AbO für 10 Nutzungen verkauft werden -
Was der Kunde dann damit macht, kann nicht kontrolliert werden.
Wenn das allgemein gilt, ist die Fähigkeit einer Kundenverwaltung zur Kontrolle des Nutzerverhaltens nicht erforderlich.
Alle Buchungssysteme, die das können, sind vom Gesetzgeber nicht gewollt.

Wer sie dennoch nutzt und Kunden damit möglicherwise nervt und vergrault, ist selber schuld.

Also folgert die Gröning-geschulte Sonnenstudiofachkraft:
1. SB-Buchungsautomaten sind ok.
2. Wenn sich ein Kunde bei der Nutzung des Studios als Neuling outet,
bekommt nur dieser Grönings Beratungsgesprach mit dem "Schwarzen Peter" Beratungsprotokoll .
3.Der Verkauf einer Chipkarte mit dem Wert einer Besonnungsserie für Hauttyp 3 oder 4 beendet die Beratung.
4.Danach kann der Kunde mit der Chipkarte machen was er will . bzw. das machen, was damit möglich ist.
5. Jede Person, die mit der Studio- Chipkarte in den Laden kommt ist bereits Kunde
2. wurde beraten
3. Ist nicht minderjährig
4. Weiß, wie sie dosieren muss
5. Darf deshalb die Chipkarte selbst wieder aufladen.
6. weiß, dass sie sich eine Schutzbrille aushändigen lassen muss.
7. Ein Kunde kann mit jedem neuen Abo (Besonnungsserie) eine neue Chipkarte kaufen
8 Wer die nutzt, kann nicht kontrolliert werden

Mag sein dass die DAKKS-Zerifizierer sich nicht vorstellen konnten,
welche indirekte Message - durch Vereinfachen und Weglassen -
Gröning als staatliches Sprachrohr in der Branche verbreiten durfte.

Die Wirkung war fatal:
Kein Studiobetreiber sah noch die Notwendigkeit, eine Berufsvertretung zu haben.
Selbst der BfB mit seinen Beratungszetteln hatte sich erübrigt.
Wenn es nichts mehr zu jagen gibt, schmeißt der Jäger die Flinte ins eben ins Korn.

Analyticon ist das Wasser abgegraben worden, durch Grönings SB-Persilschein, welche Rolle BSA spielt, kann ich nicht beurteilen,
ein Korrektiv zu Gröning scheint die AKADEMIE für die Fitnessbranche auch nicht zu sein. Warum auch, ähnelt sich doch die Klientel in der Nutzung der Solarien als lukrative SB-Nebeneinnahme.

Übrigens: Der Saunabund und damit Gröning hat offensichtlich immer noch Probleme die richtige Diktion zu verwenden:

Zitat

....endgültige Version der sog. "UV-Schutz-Verordnung" (UV-Schutzverordnung, UVSV, Solarienverordnung, Solariumverordnung)....

schreibt Gröning auf der Saunabundseite hier:
http://www.saunabund-ev.de/index.php?id=820
Die richtige Bezeichnung ist:

Zitat

"Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung“ (UV-Schutz-Verordnung)


wie hier zu lesen ist:
http://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/solar…recht_node.html


Es ist also in eine Verordnung zum Schutz vor schädlichen UV-Wirkungen.
Sie öffnet mit dem Schutz vor den Schäden das Tor zu den nützlichen UV-Wirkungen,
die der auf Lichtanwendung spezialisierte (Kosmetik-)Betrieb mit fachlichem Wissen und Können realisieren kann.

ABER:
Wer als Sonnenstudiobetreiber dem Kunden nur Bräunugsautomaten zur Nutzung anbietet
die Kundenzufriedenheit durch "0.3-optimierte" UVA-Bestrahlung schafft,
kann sich nicht auf die Zielsetzung der Verordnung berufen,
sondern nur noch auf das Recht zur Selbstschädigung.

Wenn diese 0.3-optimierten Idioten mit ihren "0.3-Röhren" weiterhin bestimmen,
wie die Branche praktiziert, ist mit einer Reaktion der Gesundheitschützer zu rechnen,
die die gewerbliche UV-Bestrahlung unwirtschaftlich macht
- wenn sie legal betrieben wird.

Eine Regelung - mit Übergangsfristen abgefedert - würden Poliker passieren lassen.
Mit der Perspektive 2 , 3 oder 4 Jahre und dann Sense , wer macht da noch weiter ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tak« (31. Januar 2016, 23:28)


Elektra

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79

Dienstag, 2. Februar 2016, 14:58

Keine Behörde ist vor Blender oder Hochstapler sicher…



aber nach Erkennung, werden diese unmittelbar handeln. Es ist einfach ein Skandal, der noch nicht mal erkennen lässt, was sich aus diesen Erkenntnissen ableitet.

Für alle Branchengegner ein geradezu in die Hand gelegte Fressen, das jede Argumentation, zum nicht Wollen, nicht Können, erkennbare fehlende Intelligenzen, erkennbares nicht Verstehen können und gesetzloses Handeln, bestätigt. Die Branchengegner haben somit freies Schussfeld, die Branche als unfähig darzustellen. Solarien sind Särge, wird durch ohne weitern Kommentares gesagt.

Daher kann in der jetzigen Zeit kaum abgeschätzt werden, was noch für Reaktionen von Behörden kommen könnten. Alles zusammen ist nur traurig und bemitleidenswert.

Es gehören aber immer zwei dazu, so einen Gröning Heidschnucken Unsinn zu folgen. Einer der so einen Unsinn
verbreitet und einen der so einen Unsinn ausführt und dem Blender hierzu folgt!

Blender erkennbar deshalb, weil das unter dem Deckmantel akkreditierter Schulungsträger, Heidschnucken Doktor –Webseite und Allesgutachter- Publizist mit Gutachter zur UVSV aufspielend, ein Hochstapler erkennbar, vermutet wird? Das bedeutet, eine bewusste Verblendung von seinen Schülern die wohlmöglich vermutet, noch ein Vertrauen durch sein gekonntes Auftreten entgegenbrachten.

Aber dagegen spricht ein gesunder Menschenverstand, denn man muss einfach erkennen können, das sich eine staatliche "Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung“ (UV-Schutz-Verordnung) zur Regelung der Anwendungen in gewerblichen Betrieben, nicht auf „Beratung-abgelehnt-Ende-Lampeneinschalten“ reduzieren lässt.

Der Beweis hierzu,
wird durch behördliche Abschaltung der Heidschnucken Gröning Internetseite solarienverordnung.de schon mal erbracht. Dort wurde verhärmt, geradezu in ketzerischen Weise die UVSV so reduziert, als ob es diese gar nicht geben würde…

Das Meinungsbild von außen zur Branche: wenn man mit Leuten aus Medizinwelten, Refinanzier- Welten oder mit allgemein mit Unternehmer außerhalb der Branche spricht, wird der mitleidige Unterton zu unserer Branche unmittelbar erkennbar. Kopfschütteln ist direkt erkennbar. Raus zuhören ist, das sehr viel Unverständnis zu den Solarienhersteller erbracht wird. Diese würden nichts zur gesetzlichen Lage unterstützen und nichts hierzu bereitstellen. Es wird zudem gesagt, dass man die
Branchenkunden nicht im Griff hätte, Situationen nicht erkennen können, oder selber so einen Unsinn unterstützen würden. Die Solarienhersteller versäumen somit Gewinn-Maximierung. Die Solarienhersteller würden nicht agieren, sondern den Branchengegnern immer hinterherlaufen…

So gesehen, wird für jeden professionellen Solarienbetreiber schlagartig bewusst, wie wichtig ein reiner Solarienbetreiber- Verein ist. Dieser muss als Kontroll-Organ mit Zusammenschluss nach Möglichkeit aller redlichen Solarienbetreiber handeln können. Das ist bitter notwendig, wie man logischer Weiseerkennen muss. Vermutlich wird es diesen bald geben.

:thumbsup:

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80

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 12:51

Der Verein der Solarienbetreiber Deutschlan ist nun erstezt durch die Solariumliga

@all;
Besser ist es die neuen Links zur Solariumliga zu benennen, weil alle alten hier im Forum genannten Links nicht mehr gültig sind. Die Solariumliga wurde ja technisch bedingt, komplett neu installiert!

Damit Interessenten diese erreichen können, hier nun die neuen Links genannt:

Der neue Link für das LIGA Forum

http://www.solariumliga.de/forum/

Der neue Link zu Deutsche Solariumliga Homepage.

http://www.solariumliga.de/

Diese Homepage hat nun ein sehr schönes Gesicht für den neuen Verein… ich glaube das ist alles nun wichtiger für die Branche, als alles andere…