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Elektra

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Sonntag, 31. August 2014, 16:04

Ergoline konsequent zur UVSV ?



Der Weltkonzern Ergoline setzt neue Maßstäbe durch konsequente Umsetzungen der UVSV / NiSG durch hochmoderne
JK- Technik in allen JK-Solarien. Das ist richtungsweisend für die gesamte Branche und ist gleichzeitig ein Vorbild für alle. Das ist direkte Verantwortung übernehmen wollen. Das unterstreicht eindrucksvoll die Branchenführung.

Das verdient Anerkennung, Respekt und muss deutlich rausgestellt, direkt benannt werden:

In allen Ergoline Solarien und in allen JK-Solarien –Markenprodukte, werden die Forderungen laut UVSV
/ NiSG zu den relevanten Paragrafen konsequent umgesetzt. Der Konzern garantiert die Einhaltung der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke in jedem seiner Solarien.

Das wird nicht nur durch 100 % technischer Leistung erreicht, sondern durch 200 prozentige konsequente Einsätze mit dementsprechendem Handeln, Vertrieb, Logistik, Service und Schulungen.

1.
Die Werkseinstellungen zur erythemwirksamen Bestrahlungsstärke, bleiben Werkseinstellungen.

2. Es gibt kein Service - Software
- Equipment mehr, zum verändern der Werkseinstellung zur
erythemwirksamen Bestrahlungsstärke. Damit übernimmt der Konzern die direkte Verantwortung zu seinen Produkten und schützt sich dadurch konsequent selber. Das ist vorbildlich und weitsichtig.

3. Händler oder externer Service haben keinen Zugriff auf Werkseinstellungen zur erythemwirksamen Bestrahlungsstärke. Es sind aber weiterhin praxisbezogene Betriebs- Einstellungen, Setups möglich.

4. Der Konzern verfügt über einen eigenen weltweiten sehr guten Service mit gutausgebildeten Servicetechnikern. Damit wird die Qualität auch im Servicefall durch den Konzern abgesichert.

5. Kostenloser „Software Update“ zu älteren JK-Solarien durch JK- Servicetechniker, bei anstehen Servicearbeiten. Das ist ein direkter Schutz für Solarienbetriebe und sollte immer angenommen werden. Denn oft kennt ein Betreiber nicht Manipulations- Möglichkeiten. Vorbildlich von JK.

Die 200 prozentigen JK-Handlungen sind absolut notwendig, um die Branchenneuzeit zu starten und das die Branche wieder eine Anerkennung erfahren kann. Mann muss immer 200 % erbringen um 100 % sicherzustellen.

Denn um es direkt so zu sagen, sind Solarien die nicht die erythemwirksamen Bestrahlungsstärken laut UVSV garantieren können, sind wertlose, bunte Plastikgebilde, die nur den Stellplatz in der Kabine missbrauchen... und passen nie zu einem Fachbetrieb.


Warum?

In einem Solariumbetrieb gibt es zwei logische Bereiche. Einmal den Gerätebereich und zum Anderem den Empfangsbereich. Der Gerätebereich muss sicherstellen, dass die UV-Quelle zur erythemwirksamen Bestrahlungsstärke stabil, exakt eingestellt und verlässlich bezeichnet wurde, zudem der UVSV entspricht. Das sind die Voraussetzungen zur fachlichen Beratung am Empfangsbereich, damit die Dosierung ermittelt, dem Nutzer genannt und das Solarium freigeschaltet werden kann. Also die Freischaltung einer UV-Quelle erfordert eine exakte Kenntnis zur deren erythemwirksamen Bestrahlungsstärke. Dann erst schaltet der Nutzer durch die Freischaltung vom Fachpersonal, durch den Fernstart, das Solarium ein.

Meinen Respekt und Anerkennung zu den Leistungen von Ergoline und dem gesamten Konzern, möchte ich mit diesem Beitrag freiwillig unterstreichen. Manch einer kann sich Denken, wie ich mich darüber freue, nach jahrelangen fachlichen Bemühungen. Ich werde diese Ergoline Erkenntnisse natürlich weitertagen und bei passender Gelegenheit, mich mit allen Verantwortlichen darüber unterhalten. Anerkennung sollte von allen Seiten Einzug halten. Jeder Solarienbetreiber sollte den Wert vom Konzern würdigen. Wie wichtig das konsequente Handeln von Herrn Roggendorf ist, wird die Zukunft uns direkt mitteilen. Herr Roggendorf ist deshalb so konsequent erkennbar, weil er auf der FIBO zu mit sagte: … die Spreu muss sich vom Weizen trennen… Er handelt hierzu direkt und ist auf dem besten Weg, die Spreu wegzublasen.
Zudem sollte der BFB zu diesen Konsequenzen durch viel Fachliches angepasst werden.

Ich arbeite an einer Studie in Weiterführung mit eventuellen Verbesserungen zu allgemeinen „Sonne OK“.
Ich bin der Meinung, sehr gute Solarien sollten durch den Nutzer vor der Kabine, sofort erkannt werden. Zudem möchte ich eine direkte Erkennung von Fachbetrieben sicher stellen.

Auch zu Ehren von Ergoline hierzu in der Anlage mehr…. Es ist eine Studie und als Entwurf anzusehen… Denn Siegel sind nun mal für die Branche wichtig, auch schon deshalb um Abgrenzungen aufzuzeigen...

Eine Studie:

»Elektra« hat folgende Datei angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Elektra« (22. Dezember 2014, 16:39)


2

Sonntag, 31. August 2014, 21:27

20 % UVA und 80 % UVB ?????
"0.3-optimiert" wurde doch seit 2007 mit Strahlern, die ca. 0,6 % UVB zu 99,4 % UVA aufweisen.
In Bezug auf die Erthemwirksamkeit eines Solariums mit diesen Strahlern wird der Prozentsatz etwas höher ausfallen, aber unter 50% bleiben (Klasse 3-Geräte). Letztlich kommt es auf die angemessene Dosis und den zeitlichen Abstand in der Serie an - ohne IQ.Sensor.

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Sonntag, 31. August 2014, 22:16

Die Zeiten ändern sich ...

@Tak;


Du hast ja recht, das ist ja richtig was Du sagst… zur damaligen Zeit. Wir sind aber 7 Jahre weiter und hier geht es in erster Linie darum, das der Konzern die UVSV zu seinen Solarien umsetzt, benennt und dokumentiert eine verlässliche erythemwirksame Bestrahlungsstärke hierzu. Das ist wichtig. Das ist zu würdigen und anzuerkennen. Das ist der richtige Weg für die Zukunft. Das ist vorbildlich. Diese Änderungen muss man wahr nehmen, denn was gestern war, interessiert heutzutage niemanden mehr.

Die nach UVSV zuverlässig vermessenen Solarien stehen im logischen Gerätebereich von einem Solariumbetrieb. Wie diese durch Fachpersonal durch Beratung in Bezug zur Dosierung und einzuhaltenden Bestrahlungspausen angesteuert werden, dafür ist der Konzern nicht verantwortlich. Das ist die tägliche Aufgabe im Empfangsbereich vom Fachpersonal eines Fachbetriebes.

4

Montag, 1. September 2014, 13:00

@ all


Demnächst:


Winsolar exklusiv bei Ergoline erhältlich....


:thumbsup:

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Montag, 1. September 2014, 13:12

Warum?

da liegst Du mit Deiner Vermutung falsch, wir sind eigenständig.... Wie kommst Du darauf? Wäre aber vorteilhaft.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektra« (1. September 2014, 14:00)


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Montag, 1. September 2014, 13:36

Die Branche muss mehr tun, als erwartet wird…



damit eine Anerkennung der Branche, gerade in Kompetenzen erreicht werden kann. Die Einhaltung der erlaubten erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m² ist gleichzeitig der höchste Wert, der auch in der Natur vorkommt. Das hat der Gesetzgeber der Branche genehmigt. Fordert aber gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang hierzu ein.

Verlangt einen fachlichen Umgang zur künstlichen UV-Strahlung, eben durch geschultes Personal. Das kann nur mit einem freiwilligen direktem Grundverständnis und Einsichten zu allem erreicht werden. Um überhaupt so ein direktes Grundverständnis zu erreichen, sind zusätzliche Schulungen sicher notwendig. Auch deshalb notwendig, damit die Brache vorweisen kann, wir nehmen das ernst.

Ein Grundverständnis ist aber nie vorhanden, wenn sich jemand auf die Selbstschädigung eines Nutzers beruft. Schaut man sich die „Selbstschädigung“ genauer an, landet man bei Drogen Diskussionen und Literatur. Im Grunde: „ …wann kann zur „Selbstschädigung“ der Staat oder ein Mediziner eingreifen oder nicht usw.“
In dieser Schublade soll und will die Branche nie landen und nie damit verglichen werden. Das passt nicht zu uns.

Was für den einen oder anderen hierzu als „Arbeitserleichterung“ oder als „Freibrief“ angesehen wird, ist im Grunde eine große, große Falle für alle, für die gesamte Branche direkt. Der so leichtsinnig handelt, so kann direkt abgeleitet werden, das ein Grundverständnis und die einforderte Verantwortung zum Umgang mit der künstlichen UV- Strahlung, nicht vorhanden ist. Das steht direkt im Wiederspruch zum Gewollten der UVSV. Wird dort auch nie erwähnt und war im Grunde nur zum Durchwinken der UVSV im Bundestag und Bundesrat in Diskussion (nur zur
Beschreibung und Erklärung der UVSV, vor der Inkraftsetzung usw.).

Aber genau, weil in weiten Teilen der Branche das als „Freibrief“ (auch mit „könnte ablehnen“) angesehen wird, ist das die Munition für die Mediziner und alle Branchengegner, gegen alle Solarienbetriebe. „…die haben nichts verstanden, haben keine erkennbare Verantwortung und können damit nicht umgehen… usw.“ Die Presse hierzu spricht deutliche Worte. Also Finger weg, von Selbstschädigungs- und Ablehnungsgedanken usw. Das passt auch nicht zum Fachbetrieb und zum Ansehen von einem
Solariumbetrieb direkt. Wer es anwenden sollte, schadet der gesamten Branche. Zudem, die Nutzer sind heute zur UV-Bestrahlung oft sehr gut informiert. Dafür sorgen unsere Branchengegner schon durch Unterricht in den Schulen und Öffentlichkeitsarbeit.

Man kann somit sagen, „… die Branche muss 200% geben um 100% sicherstellen zu können…“ Mit anderen Worten, die Branche hat eine „Selbstverpflichtung“ zum Umgang mit der künstlichen UV-Strahlung aufzustellen. Nur dann kann ein Ansehen in der Öffentlichkeit überhaupt
erreicht werden.
In anderen Brachen ist eine „Selbstverpflichtung“ zum Gewollten Gang und Gebe. Das erwarten auch die Verantwortlichen von uns. In diesem Fall wäre hierzu der Bundesverband in Verantwortung.

Betrachtet man von oben die Branche, wird man erkennen können, dass mit EINFACH, EINFACH und BILLIG, BILLIG, keine Seriosität der Branche erreicht werden kann. Das Beste muss angewendet und gegeben werden.


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Montag, 1. September 2014, 13:48

zum Verständnis… zum Tag-Bereich vom Forum

Das im TAG Bereich vom Forum ERGOLINE dick erscheint, kommt daher, weil ich Ergoline im TAG-Bereich eingeben habe, und Ergoline sehr oft in Beiträgen benannt wurde. Darum erscheint es groß. Ist aber nicht als Werbung zu verstehen. Das macht die Forumssoftware so automatisch.

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Dienstag, 2. September 2014, 15:05

Die Presse spricht deutliche Worte.

Hier die WELT vom 5.8.2014

„Wer ist so irre und geht im Sommer ins Solarium?“ So die Überschrift. Der Autor Herr F. Schwilden bringt es mit seiner eigenen Rhetorik auf den Punkt. Sein Besuch der Berliner Solarien lässt nicht Gutes im Ansehen und Fachlichem hängen.
Der Autor ist zur gesetzlichem Lage der Branche sehr gut informiert. Im Berichtsstiel klagt er an und deckt auf. Der Stiel hierzu, ist neu.

Er nutzt zur Kontrolle die Studiopraxis und das
eigene Fehlverhalten von Personal und Betreiber. Klagt verfemend an und nimmt die Branche auf die „Schippe“. Deutet indirekt ungenügende Intelligenz sowohl vom Betreiber und Personal an und stellt auch den Kunden als eher Unterschicht dar. Zudem Jugendliche hätten ungehindert Zutritt zum Solarium. Das alles veröffentlicht in einer renommierten Zeitung. Solche unterschwelligen Berichte haben nur eins zum Ziel wie auch die Überschrift schon sagt: „.. jemand muss irre sein, der ein Solarium besucht! …“ Einen anderen Schuss lässt der Bericht nicht zu. Das bleibt im Hinterkopf der klugen Leser hängen. Die Botschaft die er senden wollte, ist somit angekommen.

Das ist genau das Gegenteil von Anerkennung von
Solarienbetriebe. Hierzu hat der Autor Berlin ausgesucht. Denn offensichtlich ist dort die UVSV nur halbherzig angekommen wenn überhaupt? Auf einzelne Punkte einzugehen lohnt nicht, denn der Autor hat vermutlich recht, wenn es so tatsächlich war.

Das ist nichts andres, als das man dort in Berlin den Betreibern ein Spiegelbild vor die Nase gehalten hat. Vermutlich fühlen sich diese zu unrecht angeklagt und sind zu Zeitungs- Berichten schon abgestumpft. Der Hinweis von einem Betreiber zu RTL – Sendung macht das sehr deutlich. Aber mit abgestumpft und beleidigt sein, kommt man keinen Schritt weiter. Damit kann kein Ansehen der Branche erreicht werden. Handeln, umdenken sich ändern, ist die Devise.

Wo sind hier die Fehler zu suchen?

Die Studiobetreiber werden vermutlich sagen, …“ wir haben doch ein Plast hingestellt, haben die besten Solarien und schalten diese nach den Wünschen vom Kunden ein? Das ist Kundennähe. Den Hauttypzettel füllen unsere Kunden auch aus.“ Was wollt ihr denn noch?

Ein Verständnis zur UVSV, ist offensichtlich nicht handeln? Die Berliner Betreiber sind eher beleidigt und fühlen sich vermutlich unverstanden. Nun, ist das typisch? Das Verständnis zur fachlichen Führung im Sinne der UVSV vom „Palst“ fehlt offensichtlich gänzlich? Wo auch keine Analyse zu einem Fehlverhalten vorhanden ist, kann auch kein Fehlverhalten erkannt werden. Was nutzt aber ein Rennwagen, wenn der Fahrer keine Beine hat? Der Rennwagen ist wertlos. Ein Palast und teurere Solarien sind wertlos, wenn kein Wissen, wie man damit fachlich korrekt umgeht, vorhanden ist. Schon die Klassifizierung der Solarien spiegelt Unwissen wieder. Der Palst ist auch schon deshalb wertlos, weil die Leistungen „unterm Wert“ verkauft werden.
Einsichten? Fehl am Platz?

Dieses spiegelt direkt ein Unverständnis wieder. Keiner hat verstanden, was das Gewollte zur UVSV und damit zur Branchenneuzeit tatsächlich ist. Wenn das Unverständnis hierzu nicht abgelegt werden kann, kann nichts Neues hinzugelernt werden.
Die Frage: „Was wollt Ihr denn noch?“ ist schon mal gut und richtig gestellt. Aber die Antwort hierzu: „Zuhören und lernen?“ ist dann eher überraschend. Ist aber die tatsächliche Lösung. Mit Fragen zu einem Problem, ist manch einer schon sehr schlau geworden.

Man muss 200% geben, um 100% sicherzustellen! Diese Problematik zur Branchenneuzeit, hatte ich schon vor der UVSV erkannt. Die professionelle direkte Lösung zur Problematik, ist das WinSolar STREAM System. Mit dem Einsatz, kann man nichts falsch machen und kann damit jeden Palst professional führen. Der Palast ist dann in der Branchenneuzeit angekommen und stellt einen hohen
Wert dar. Sollte dann wieder ein Reporter auftauchen, wird sein Bericht vermutlich sehr positiv ausfallen.

Mit der 1:1 Umsetzung zur UVSV ist WinSolar nicht mehr alleine, denn Ergoline hat den gleichen Weg eingeschlagen. Das freut mich natürlich außergewöhnlich. Wenn ich meine Freude hierzu ausdrücke, bedeutet dieses nicht automatisch, dass die Firmen „verheiratet“ sind wie fälschlicher Weise provozierend festgestellt wurde. Aber beide haben eins gemeinsam, beide bieten professionelle Lösungen zur Branchenneuzeit an. Das sind direkte Mehrwerte und sind DIE Lösungen zu allem.


http://www.welt.de/vermischtes/article130867687/Wer-ist-so-irre-und-geht-im-Sommer-ins-Solarium.html

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Mittwoch, 3. September 2014, 14:00

Höflichkeit im Umgang mit Kunden ist das A & O zur Anerkennung im Ganzen



Was direkt im Artikel auffällt ist, dass der Reporter grundsätzlich mit DU angesprochen wurde. Die Regeln vom Anstand besagen aber, das immer Personen die man nicht kennt und nicht befreundet ist, immer mit dem höflichen SIE angesprochen werden. Schon allein aus Respekt seinem Gegenüber.

Das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Wenn man die Regeln einer Grundhöflichkeit nicht beachtet, geht das Empfinden vom Kunden dem Personal gegenüber sofort ins Negative. Der Kunde studiert wortlos sein Gegenüber ist kurz blockiert und wird dann vermutlich das Personal als unhöflich und inkompetent einschätzen. Wenn dann die Beratung angesprochen wird, wird das Personal mit solchen Aussagen seinem Gegenüber nicht erreichen können.

Als Beispiel hierzu aus dem Artikel:

„Die ersten Ergebnisse, sagt die freundliche Dame hinter dem Tresen, sehe man, je nach Hauttyp, erst nach einiger Zeit. "Aber bis du deine Wunschbräune hast, das kann dauern", sagt sie. "Ob du jetzt mehr natürlich, also einen leichten Touch, oder ein bisschen extremer, so wie ich, haben willst." Sie selbst gehe einmal in der Woche in die stärkste Kabine. Für 20 Minuten! Letzte Woche hat sie sich verbrannt, der neuen Röhren wegen. Und wegen der Aufklärung, also, "falls du noch was wissen willst, ganz ehrlich, ich hab da in die Unterlagen auch nur einmal reingeschaut, als ich mich hier beworben habe, schau lieber noch mal auf die Homepage".

Der beschreibt die Inkompetenz vom Personal sehr deutlich. Die Unhöflichkeit ist bodenlos.

Wahrscheinlich hat das denn Reporter so geschockt, das er es wortwörtlich in der Zeitung veröffentlich hat. Durch so ein Personal
blamiert sich gerade auch ein topeingerichtetes, teuer aussehendes Solariumbetrieb bis auf die Knochen. Der Betreiber wird nicht ernstgenommen, denn die Inkompetenz vom Personal wird auf den Betreiber übertragen. Das, dann noch der Minutenpreis wie im Artikel benannt, bei 30 bis 40 Cent pro Minute liegt, wird der Laden als Ramsch angesehen. In Gedanken sagt man sich dann, dass der Betreiber nicht selber von seinen Leistungen überzeugt sein kann.

Eine Anerkennung von so einem Betrieb durch den Kunden, kann der Betreiber nie erwarten. Er hat versäumt, sein Personal zu schulen und hat versäumt, sich so ein Personal auch mal in der Praxis anzuschauen.
Er hat versäumt, das richtige Equipment zu installieren. Wer so seinen Betrieb führt, kann nie ein Erfolg auf Dauer verbuchen. Grundsätzlich zählen der Gesamteindruck und die dazu passenden Angebote. Stimmt das Verhältnis nicht, wird der Betreiber als ein „Möchtegern“ angesehen und wird nie eine Anerkennung durch die Kunden erwarten können. Schon gar nicht durch einen Reporter, der die öffentliche Meinung beeinflussen kann.

Gerade bei einer Führung vom Solariumbetrieb, muss man 200% geben um 100% sicherzustellen. Das kann man an diesem Beispiel wirklich wörtlich nehmen.

Wenn man sich über solche Berichte nicht ärgert, sondern diese analysiert, wird das Management in einem Betrieb eine andere Bedeutung bekommen. Die Erkenntnisse wurden zudem erweitert.

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Donnerstag, 4. September 2014, 13:16

Das Verständnis zur Erythemwirksamkeit und der Dosierung hierzu, verstehen können...



der Reporter berichtet im Artikel, dass die Personal-Dame 20 Minuten einmal in der Woche auf die stärkste „Bank“ geht und sich wegen neuen Röhren einen Sonnenbrand (Erythem) geholt hat. Vermutlich mit ein Solarium mit „0,6er Röhren“ umgangssprachlich. Ich nehme es mal nun an...

Da ist, wenn die werte Dame Hauttyp 3 ist, schon nach 9:44 Minuten ein Erythem zu erwarten. Das entspricht einer Dosierung von 350 J/m². Die unvernünftige Dame hat sich somit einer Dosierung, bei 20 Minuten Bestrahlung, von 720 J/m² ausgesetzt. Noch 120 J/m² mehr, als die UVSV bei Hauttyp 5 erlauben würde. (maximal 600 J/m²)

Das sowas überhaupt möglich ist, verdank die unvernünftige Dame ihrem Unwissen und ihrem Chef direkt. Denn der hat ermöglicht, das eine „stärkste Bank“ überhaut installiert wurde. Das ist unverantwortlich und das Verstehen zur Erythemwirksamkeit von einem Solarium, ist erkennbar, nicht vorhanden. Ein Solarium ist keine „Lampe“, sondern eine hochwirksame energiereiche UV-Quelle, die sowohl UVA und UVB Strahlen aussendet. Das muss jedem bewusst sein.

Ein Solarium mit einer erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m² entspricht der Sonne am Äquator mittags um 12.00h.
In einem Solariumbetrieb aber den ganzen Tag!

Also zur Verantwortung, zum betreiben von einemSolariumbetrieb, gehört auch das Verständnis zu einer erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m².
Gehört auch das direkte verstehen können der Dosierung. Ist das nicht vorhanden, kann nie ein Kunde fachlich beraten werden.

Das hat der Reporter direkt hintergründig angesprochen und klagt das Unverständnis direkt an. Der WELT- Zeitungs-Artikel sollte Anlass sein, darüber nachzudenken. Um möglicherweise eigenes falsches Verhalten zu korrigieren...





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Montag, 8. September 2014, 13:54

Das Verstehen der Dosierung anhand im Beispiel zum UV-Index, bewertet zu Hauttyp 3 und 4

(Wer sich hierzu alles genau anschaut, kann die Dosierung besser einordnen und verstehen)

Der UV-Index (abgekürzt: UVI) ist ein Maß für die höchste sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke, die von der Sonne während des Tages auf einer horizontalen Fläche hervorgerufen wird. Diese Einordnung der Bestrahlungsstärke in einem Index, ermöglicht pro Indexwert eine Beschreibung zu Schutzmaßnahmen zur UV- Bestrahlung für diesen Wert. Das beruht auf den Empfehlungen der SSK. (Strahlenschutz- Kommission)

siehe hierzu BFS Information: Was genau ist der UV-Index?


http://www.bfs.de/de/uv/uv2/uv_messnetz/uvi/erlaeuterungen_uv.html

Dieser Beitrag beschäftigt sich also mit dem UV- Index im Vergleich zur erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von einem Solarium mit 0,3 W/m².

Wird diese Bestrahlungsstärke mit dem international benannten, anerkannten Faktor von 40 multipliziert, erhalten wir den UV-Index hieraus. Also 0,3 x 40 = 12. (extrem hoch) Das ist der höchste UV-Index der auch mit der natürlichen Sonne um 12:00h am Äquator erreicht wird. Also im Solariumbetrieb bei einer erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m² herrscht immer „UV- Tropenbestrahlung“, die besondere Aufmerksamkeit erfordert und von der UVSV direkt eingefordert wird...
Dadurch darf immer ein Kunde nur von einem geschulten Personal beraten werden.

Deshalb auch, benennt die UVSV für jeden Hauttyp eine Serien- Bestrahlungsdosis. Rückgerechnet über die Dosierungswerte, beschreibt die Bestrahlungsdosis in J/m² den etwa vergleichbaren UV-Index.

1. Beispiel zur maximalen Bestrahlungsdosis bei Hauttyp 3 von 350 J/m entspricht der vergleichbare UV-Index9
(wird bewertet mir SEHR HOCH)

2. Beispiel zur maximalen Bestrahlungsdosis bei Hauttyp 4 von 450 J/m entspricht der vergleichbare UV-Index11
(wird bewertet mit ETREM HOCH)

Beispiel hierzu Hauttyp 3, laut UVSV Dosierungsplan, zu den Bestrahlungsstufen in der Serie:

1 Stufe, 1 Bestrahlung:
100J/m² entspricht einem UVI von 2

2 Stufe, 2 Bestrahlung:
150J/m² entspricht einem UVI von 4
2 Stufe, 3 Bestrahlung:
150J/m² entspricht einem UVI von 4

3 Stufe, 4 Bestrahlung:
200J/m² entspricht einem UVI von 5
3 Stufe, 5 Bestrahlung:
200J/m² entspricht einem UVI von 5

4 Stufe, 6 Bestrahlung: 250J/m² entspricht einem UVI von 6
( 6 bis 8 entspricht
4 Stufe, 7 Bestrahlung: 250J/m² entspricht einem UVI von 6
Deutschland im Sommer)
4 Stufe, 8 Bestrahlung:
250J/m² entspricht einem UVI von 6

5 Stufe, 9 Bestrahlung: 350J/m² entspricht einem UVI von 9
(extrem hoch)
5 Stufe, 10 Bestrahlung: 350J/m² entspricht einem UVI von 9
_____

Beispiel bei Hauttyp 4, die 9te und 10te Bestrahlung:
.
.
.
5 Stufe, 9 Bestrahlung:
450J/m² entspricht einem UVI von 11 (sehr extrem hoch)
5 Stufe, 10 Bestrahlung: 450J/m² entspricht einem UVI von 11

Der UV-Index wird immer auf- oder abgerundet, so das immer eine gerade Zahl benannt wird. Das ist international so festgelegt worden.

Wie hoch der UVI zurzeit am heutigen Tag in Deutschland ist, erfahrt Ihr unter folgenden Link:
http://www.wetteronline.de/uv-index

Wenn man das im Vergleich zum UVI sich anschaut, ist die „Stärke“ der Dosierung besser ersichtlich. Den Vollständigkeitshalbe möchte ich erwähnen, dass man berücksichtigen muss, dass der UVI immer zur natürlichen Sonne anzusehen ist. Der Vergleich zur künstlichen UV-Quellen ist daher „ungefähr genau“ anzusehen, weil die künstlichen UV-Quellen es nie der natürlichen Sonne gleich tun können... Aber zum Verständnis der Dosierung ist es sehr gut geeignet.

So erhält man ein „Gefühl“ zur Wirksamkeit der Dosierung in den einzelnen UVSV- Bestrahlungsstufen. Man kann besser dem Kunden die „Stärke“ der momentan anstehenden Dosierung vermitteln. (ich hoffe so). Denn die UVSV benennt immer nur eine Dosierung und nie Bestrahlungszeiten. Diese müssen immer anhand vom jeweiligen Hauttyp, errechnet werden.

UV-Index Bewertung:
»Elektra« hat folgendes Bild angehängt:
  • uv_index-BFS.jpg

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Montag, 8. September 2014, 14:37

Hierzu zum UVI alles perfekt, mit unserem hochmodern Management- System.. unter Windows 7 oder 8.2


Ich möchte hierzu als Fachinformation erwähnen, dass unser WinSolar STREAM System, immer nach Dosierung, je nach Hauttyp und der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke, die Bestrahlungszeiten automatisch ausrechnet. Das ist ein Automatismus, der dringend zur UVSV notwendig wurde.
Zudem wird dadurch das Personal stark entlastet.

Das noch gleichzeitig, die vielfältigen möglichen Bestrahlungs- Preise pro Solarium errechnet und die notwendige Dokumentationen automatisch erstellt werden, ist erwähnenswert. Sogar der Kunde wird
durch Einblendung auf den zweiten Kundenmonitor unter anderem, zum UVI informiert. So kann er selber abschätzen, wie „Hoch“ die Dosierung zu seiner anstehende Bestrahlung zu bewerten ist. Der Kunde kann es auch, wie auch immer, im Internet vergleichen.

Zudem wird das Personal zu den kundenspezifischen Daten zur Beratung und der anstehenden Bestrahlung, immer automatisch informiert. So kann erkannt werden, dass Solariumbetriebe noch kurzer Einarbeitung zum WinSolar System, Fachbetriebe sind. Das kann man auch nachvollziehen.

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Donnerstag, 11. September 2014, 13:52

Der Zusammenhalt aller… wäre notwendig...

Die Branche sollte gut aufgestellt sein, um erfolgreich in die Zukunft gehen zu können. Die Aufstellung, darunter versteht man die Zuständigkeiten der Hersteller und deren Kunden die Solarienbetriebe. Wobei die UVSV in erster Linie die Solarienbetreiber in Verantwortung nimmt.
Wie aber genau sind die Zuständigkeiten hierzu zu sehen?
Zuständigkeiten:

Hierzu beschreibt der § 1 Anwendungsbereich die Zuständigkeit der Solarienbranche insgesamt:

„Diese Vorordnung gilt für den Betrieb von UV-Betrahlungsgeräten, die zur kosmetischen Zwecken oder für sonstige Anwendungen am Menschen außerhalb der Heil- oder Zahnheilkunde gewerblich oder im Rahmen sonstiger wirtschaftlicher Unternehmen eingesetzt werden“.


Unter § 2 Begriffsbestimmungen Satz 1, beschreibt die Verordnung was Bestrahlungs- Anlagen sind:

„UV-Bestrahlungsgeräte“ sind Anlagen, die zur Bestrahlung der Haut UV-Strahlung aussenden können, einschließlich deren Steuerung.“

Das ist auch gleichzeitig eine Aufteilung der Hersteller, zu den Zuständigkeiten:

Der Gerätebereich im Solariumbetrieb: Die Solarienhersteller sind direkt für die technische Umsetzung der § 2, § 3 und deren Anlagen, verantwortlich. Das fachlich Korrekte wird durch eine Konformitätserklärung belegt. Die Anforderungen sind hoch, müssen verantwortungsvoll und fachgerecht umgesetzt werden, denn das ist der Kernbereich von einem Solariumbetrieb.

Der Empfangsbereich im Solariumbetrieb: Die Steuerungshersteller sind für die technische Umsetzung direkt hierzu verantwortlich. Sind intrigierend für die fachlichen Anforderungen und der geforderten Aufgaben vom Fachpersonal direkt aktiv unterstützend, so das die Umsetzung der Forderungen zur UVSV sichergestellt werden kann. Das berücksichtigt die Inhalte zu den Anforderungen der § 2,3,4,7,8 und deren Anlagen direkt.

Der Solarienbetreiber wird erkennen müssen, dass die UVSV im Gegensatz zur Vergangenheit genau das Gegenteil benennt. Es werden in der UVSV nie Betrahlungszeiten benannt und die Abforderungen an Solariengeräte hat sich sehr strak verändert. Im Grunde müsste der Solarienbetreiber seine Gerätevergangenheit komplett durch moderne ersetzen, wenn nicht schon geschehen. Denn die Bestrahlungszeiten müssen durch fachliche Beratungen erarbeitet werden und die Solariengeräte müssen sicherstellen, dass die erythemwirksame Bestrahlungsstärke von 0,3W/m² nie überschritten wird.
Nur dann ist ein Fachbetrieb überhaupt erst möglich.

Der Weg zum Fachbetrieb ist aber zudem direkt abhängig von der fachlichen Arbeit am Empfangsbereich. Vom Verstehen können der Anforderungen. Gleichzeitig ist das eine Qualitätsmerkmal direkt. Denn wenn die Branche tatsächlich eine Anerkennung anstreben will, ist diese direkt von den Qualitätsmerkmalen abhängig.

Denn genau das ist der direkte sichtbare Bereich, wenn Solarienbetriebe von der Öffentlichkeit beurteilt werden.
Um das positiv sicherzustellen zu können, sollten die Hersteller alles daran setzen, das Ansehen die Anerkennungen in der Öffentlichkeit zu verbessern. Das sollten die Hersteller schon aus dem Grunde anstreben, weil der Umsatz davon direkt davon abhängig ist.

Aber in der Summe geht das alles nur mit den Solarienbetreiber und den Herstellen gemeinsam.

Ein direktes Binderglied hierzu könnte wieder die Afb von Herrn Schmid-Keiner sein. Denn die Afb
ist das Lebenswerk von ihm und könnte die Zukunft sehr positiv durch viel fachliches direkt positiv beeinflussen.

Das sollten im Grunde alle anstreben und unterstützen.








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Freitag, 12. September 2014, 11:53

Die Gewichtung zur UVSV

so wie ich es von den Verantwortlichen mitbekommen habe, sind die Prioritäten zu 60% der Einhaltung der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke und zu 40% der fachlichen Arbeit am Empfangstresen anzusehen. Das ist meine Einschätzung hierzu.

Daher ist der Wer den Ergoline eingeschlagen hat, sehr wichtig für die gesamte Branche. Denn der Konzern ist in all seinen Leistungen und Aktivitäten markführend und trägt somit die größte Verantwortung hierzu.

Gleichzeitig ist die Einhaltung der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke der Solarien Grundvoraussetzung zur Arbeit am Empfangsbereich. Am Empfangsbereich kommt es dann immer darauf an, wie tatsächlich fachlich mit den Solarien umgegangenen wird.
Das setzt Fachwissen und tatsächliches Verstehen können voraus.

Der Hauptgrund hierzu ist, das pro Nutzer unterschiedliche Hauttypempfindlichkeiten der Beschaffenheit mit Eigenschaften der Haut im Ganzen zu bearbeiten sind. Die Beratung beschränkt sich somit nicht auf eine Gleichstellung aller Nutzer, das zu einer „Automatisation“ führt, sondern jeder Nutzer muss fachlich individuell beraten, bedient und kontrolliert werden. Das beschreibt die UVSV schon auch dadurch, dass nie in der gesamten UVSV Bestrahlungszeiten genannt werden. Das Produkt einer Beratung ist eine Erarbeitung der anstehenden Bestrahlungszeiten.

Daher ist logisch, dass eine moderne Computersteuerungen grundsätzlich nach der Dosierung, dem Hauttyp und der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke ausgerichtet sind. Das Produkt, die Bestrahlungszeiten, werden durch Erkenntnisse durch Beratung dann automatisch errechnet, wie es die UVSV einfordert. Das ist genau das Gegenteil von alten herkömmlichen Steuerungen, die einfach nur Minuten hochklappern oder festeingestellte Minuten Werte verwenden. Das ist eindeutig die Vergangenheit und kann in einem modernen Betrieb, keinen Einsatz mehr vorfinden.

Die modernen WinSolar Systeme, sind in der ganzen Struktur ausschließlich nach der Dosierung, dem Hauttyp und der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke ausgerichtet. Das Produkt, die Bestrahlungszeiten, werden immer individuell berechnet. Das setzt zudem, natürlich auch andere Grundvorrausetzungen zum kaufmännischen voraus. Denn die errechneten Bestrahlungszeiten unterliegen einem Preisgefüge, das pro Solarium wieder sehr unterschiedliche sein kann. Denn dadurch sind überhaupt erst Angebote möglich. Das alles muss immer automatisch und gleichzeitig berücksichtigt und errechnet werden. Mit einem dementsprechenden Werkzeug,
ist das alles kein Problem mehr. Zudem werden alle Dokumentationen im Hintergrund einfach zusätzlich erledigt.

Das ist auch die Grundvoraussetzung für das Personal dafür, dass perfekt und fachlich kompetent gegenüber dem Nutzer aufgetreten werden
kann. Nur so ist sichergestellt, dass eine fachliche hohe und gleichbleibende Qualität zur Arbeit am Empfangsbereich erreicht werden kann. Nur so ist ein Fachbetrieb erst überhaupt möglich. Nur so ist überhaupt auf die Zeit gesehen, eine Anerkennung für den Betrieb durch die Nutzer erreichbar.

Wiederum alles, die Einhaltung der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke und die fachliche Arbeit am Empfangsbereich setzt ein Grundwissen, ein Grundverständnis zur fachlichen Arbeit und Schulung der Mitarbeiter voraus. Dadurch sind Investitionen für die Zukunft unumgänglich.


Um in breiten Schichten der Branche eine hohe Qualität und letztendlich die so wichtige Anerkennung der Betreibe zu erreichen, müssen zusätzliche Schulungen, z.B. eben durch Afb angeboten werden. Denn wenn die Branche in der Öffentlichkeit eine hohe Anerkennung erreichen könnte, besuchen die Kunden auch ohne Werbung direkt die Solarienbetriebe. Aber ein einzelner Betrieb kann zwar zum Gesamten beitragen, aber alleine nie was ausrichten. Deshalb muss die gesamte Branche sich zusammenschließen und jeder einzelne, sich für die hohen Ziele einsetzen.


Elektra

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15

Dienstag, 16. September 2014, 14:49

Da steht doch nur …


oftmals, wenn man über die UVSV redet, hört man öfter die Worte … da steht ja nur! Dabei stellt sich raus, dass die so wichtigen Anhänge zur UVSV selber, nicht gelesen und kaum berücksichtigt werden.

Da steht natürlich „nur“, wenn man es auch genau liest: das z.B. der Dosierungsplan einzuhalten ist! Wörtlich: „Einhalten der Abfolge der im Dosierungsplan festgelegten Einzelbestrahlungen“ (Anlage 5 Absatz 5, 1. Satz) Die Auswirkung hierzu, setzt eine genaue Dokumentation pro Nutzer voraus! Die Diskussion zur Praxis,
lasse ich mal außeracht. Aber eine Lösung hierzu, möchte ich benennen: Im WinSolar System wird diese Forderung mit einem sogenannten „virtuellen Dosierungsplan“ geregelt. Da brauchen dann keine Diskussionen zur Praxis geführt werden. Die Forderung wird einfach erfüllt.

Man muss immer alles im ganzen Zusammenhang verstehen können. Eben das Gewollte, wie ich immer sage. Zum Beispiel fordert die UVSV das Einhalten der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m². Der Aufwand und das Messverfahren hierzu, sind allerdings erheblich und sehr aufwendig. Der Ergoline Konzern hat diese Forderung umgesetzt und präsentiert dementsprechend seine Produkte. Nur der Aufwand, bis man zu so einem Produkt kommt und anbieten kann, erfordert großes Können, viel Mannarbeit und ist erheblich. Das sollten Solarienbetreiber berücksichtigen.

Dabei muss man tatsächlich 200% geben, um ein hundertprozentiges Ergebnis zu erzielen. Genauso z. B. der Aufwand beim Tachometer im Auto, der immer die mindestens gefahrene Geschwindigkeit anzeigen muss! Ob der nun mehr anzeigt, ist dem Gesetzgeber egal. Umgekehrt zur erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m² darf dieser Wert zu keinem Zeitpunkt, samt allen Toleranzen beim Messverfahren,
überschritten werden. Ist der Wert kleiner, ist alles im Lot.

In der UVSV steht auch,
„Die erste Bestrahlung nach einer Beendigung (Serie, oder längerer Pause) darf eine maximale erythemwirksame Bestrahlung von 100 J/m² nicht überschritten werden.“ Das setzt wiederum voraus, dass eine exakte erythemwirksame Bestrahlungsstärke vom Hersteller genannt und in einer Konformitätserklärung bescheinigt wird. Zu dieser Forderung ist der Aufwand erheblich und es muss sehr genau alles erarbeitet werden. Dann ist es ein sehr wertvolles Produkt!

Ich wollte mit diesem Beitrag nur darauf aufmerksam machen, das man alles sehr genau anschauen muss, um überhaut handeln, mitreden und entscheiden zu können.

Aber in der Summe von allem Handeln, vom jedem einzelnen in der Branche, hängt wiederum das
Ansehen der gesamten Branche ab. Das muss jedem bewusst sein.


16

Dienstag, 16. September 2014, 15:19

Boh, Elektra,


so langsam reicht es...


Ich glaub, ich bin nicht die einzige, die das ganze UVSV-Getexte nicht mehr lesen mag...


Die Probleme müssen endlich erkannt und angegriffen werden, ansonsten werden wir wieder alle darunter leiden!!!


Achja, dafür gibt es ja den NICHT-Abmahn-Verein im Dornröschenschlaf...


Kennste den neuesten Trend schon? Aufrüstung statt Umrüstung???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Paula74« (18. September 2014, 14:20)


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Dienstag, 16. September 2014, 16:03

Richtig erkannt...

@Paula74;

Deine Sorgen und Befürchtungen, kann ich mit Dir teilen.

Darum immer wieder Hinweise zur UVSV / NiSG. Ich freue mich schon auf den Tag, wo alles selbstverständlich für jeden ist.

Ich halte, mich wie schon öfters gesagt, aus der Arbeit vom neuen Verein raus. Mir ist nur bekannt, dass sich der Vorstand nächste Woche erneut trifft und weitere Diskussionen, Entscheidungen herbeiführen wollen.

Aber ich bin nicht der Sprecher vom neuen Verein. Das müssen die Herren ganz alleine bewerkstelligen. Nur macht mir das allmählich Sorge als Ganzen, warum das alles so lange dauert? Denn die Probleme sind groß in der Branche, wie Du erkannt hast.


Im Grunde ist jeder Solarienbetreiber für die Missstände seiner Konkurrenten, diese den Behörden zu melden, selber verantwortlich. Das ist das Prinzip, das die Behörden erwarten. Um überhaut was zu erreichen, können nur Solarienbetreiber das selber machen. Das ist zudem sein gesetzlich verbrieftes Recht hierzu. Ein Umdenken ist daher notwendig. Jeder Hersteller wiederum, wird sich aus solchen Streitigkeiten unter dem Betreiben raushalten wollen.

Hier rede ich immer davon, eine Angerkennung der Branche insgesamt erreichen zu wollen. Das Ziel ist hoffentlich nicht zu groß gewählt worden? Das zu erreichen, ist aber unbedingt nötig. Dazu gehört keine Aufrüstung größer 0,3 W/m², sondern ein Umrüstung im Ganzen zur gesamten gesetzlichen Lage. Denn wir kommen nun ins 4. Jahr der UVSV!!!!


Ich bin nur sehr froh darüber, das Ergoline die Initiative hierzu ergriffen hat. Eine Rückrüstung wird der Konzern nicht dulden und hat es mit seiner Produktlinie und seinem Service schon bewiesen.

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Dienstag, 16. September 2014, 22:36

Alle reden von einem Gütesiegel… hier ist eins….



so könnte ein Gütesiegel aussehen…. Eine vorläufige Studie, die zum Ziel hat, ein Gütesiegel durch zusätzliche Schulungen durch Afb zu verleihen…
und auch zu verwalten. Der Aufwand hierzu hält sich in Grenzen.

Im Gegensatz kann hierzu eine Kunde, durch einen QR Code das Studio zur Richtigkeit der Angaben zum Logo selber prüfen und dadurch auch bewerten.

Das würde auch zur konsequenten Haltung von Ergoline passen. Aber bitte schaut Euch das erst einmal mal an. Wie gesagt, ist nur ein Teil, einer vorläufigen Studie….




Hier an dieser Stelle noch mal der Entwurf:
»Elektra« hat folgende Datei angehängt:

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Dienstag, 16. September 2014, 23:57

Eben durch die konsequente Haltung durch Ergoline,

neigen unverantwortliche Studiobetreiber dazu, zum Beispiel auch Filterscheiben einfach rückzurüsten und zu verändern. Das ist mir schon seit längerem bekannt und auch den Behörden, das erythemwirksamen Bauteile eigenmächtig durch Betreiber verändert werden. Händler sind dabei offensichtlich behilflich und haben sowas noch auf Lager. Mal abgesehen davon, dass so ein Austausch sämtliche technische und rechtliche Bescheinigungen vom Hersteller ihre Gültigkeiten verlieren und der Solarienbetreiber nun selber Inverkehrbringer von diesem dubiosen Solarium ist. Mit allen rechtlichen Konsequenzen, bis hin zur Bezahlung einer kompletten Neuvermessung vom Solarium selber.

Dieses eigenmächtige Verändern der erythemwirksamen Bauteile vom einen Solarium, kann zur sofortigen Schließung vom gesamten Betrieb führen. So der Wortlaut der Verantwortlichen. Die Auswirkungen hierzu, kann kein Solariumbetrieb einkalkulieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass dann der Betrieb trotz einer korrekten Aufrüstung wieder freigegeben wird, liegt bei NULL. Denn garantiert wird eine Neuvermessung von den Solarien von den Behörden verlangt. Aber Unverbesserliche haben eben ihre eigenen negativen Kalkulationen, die sie in den Ruin führen werden …

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Mittwoch, 17. September 2014, 14:50

Nochmal zum verändern wollen, der erythemwirksamen optischen Bauteile.



wie ich wieder hierzu ein altes Schriftstück in meinem Register gefunden habe, war das schon damals 2007 auch zu der UV-Fibel das Thema. Das hat, wie jeder es heute durch die UVSV kennt, zur Auflistung der erythemwirksamen- optischen Bauteile im Gerätebuch, gefordert durch den Solarienbetreiber selber, geführt.

Ein Tipp: Gut ich bin kein Prüfer und werde es auch nie sein und will auch Keinem was vorschreiben. Aber aus der Logik und der Absicherung heraus, wäre es ratsam, die Bestellnummern von dem Herstellen, gerade bei den Filterscheiben mit aufzuführen. Damit wird dokumentiert, dass es sich um Originalbauteile des Herstellers handelt. So könnte, wenn ein Prüfer nachfragen sollte, das zu mindestens im Gerätebuch nachgewiesen werden. In fast allen technischen Unterlagen der Hersteller sind diese aufgeführt. Ob der Zusammenhang dann zur Praxis stimmt, ist Sache vom Prüfer selber. Dazu kann er ja, die technischen Unterlagen zum Solarium, oder wie von Firmen benannt „EU-Gerätepass“, zu Rate ziehen. In der Konformitätserklärung, könnte auch ein Hersteller seine Bestellnummern, gerade bei Filterscheiben mit aufführen. Dann ist alles eindeutig belegbar.

Auch gut, wenn Einer meint er müsste sein Solarium durch Verändern des erythemwirksamen optischen Bauteils, „aufpäppeln“. Mehr ist es ohnehin nicht. Dann hat er aber eindeutig selber bewiesen, dass er den Zusammenhang der Dosierung zur erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von einem Solarium nicht verstanden haben kann. Also er liefert gleich selber die Argumente für den Prüfer als Beweis seiner Unfähigkeiten. Das ist logisch und eindeutig und kann auch nicht wegdiskutiert werden. Es könnte auch dazu führen, das man dann feststellt könnte, das der Betreiber unfähig ist, einen Solariumbetrieb im Sinne der Gesetzgebung zu
betreiben.


Sollte sowas an die Öffentlichkeit gelangen, wird die Presse die Branche auseinandernehmen wollen. Also, wenn einer meint er müsste so einen technischen Unsinn machen wollen, ist das nicht cool, sondern schadet der gesamten Branche zusätzlich. Das sind alle Hersteller und alle Solarienbetreiber.



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Donnerstag, 18. September 2014, 17:21

Gut ist, wer vorbreitet ist ...


Vollzug der UV-Schutz Verordnung auf der BFS-Seite berichtet:

(nicht zu verwechseln mit den Bundes- Ländern)
Bericht vom 08.05.2014 - Thema war insbesondere die Durchführung von Kontrollen der ... Sonnenstudios bzw. in Filialen von Sonnenstudioketten Kontrollen:

www.bmub.bund.de/P2547/(Bitte komplett lesen .... )

Also es kann somit, wenn BFS das so sagt, erkannt werden, das Ketten und Fialen kontrolliert wurden oder noch werden. War offensicht als Priorität angesehen. Was dabei herausgekommen ist, kann ich nicht sagen. Ist ja auch nicht das Thema. Wer ist aber als nächstes an der Reihe?
Auf der BFS- Seite wurden die Länder- Ministerien -Adressen korrigiert, aktualisiert… und ist nun auf den dem Stand vom 08.05.2014.

Auch hier an dieser Stelle, meine persönliche Anmerkung:

Es sollte niemand damit kalkulieren, das Kontrollen in seinem Betrieb nicht stattfinden. Jeder muss jeden Tag damit rechnen, dass er kontrolliert wird. Meine Befürchtungen sind, die sich leider auch schon in der Praxis bestätig haben, das wenn Kontrollen stattgefunden haben die Auflagen so hoch waren, das kein Geld mehr zu neuen Investitionen vorhanden war. Leider. Aber genau das wollte ich immer verhindern. Eben durch vorherige Aufklärungen.

Ich bin der Meinung, man sollte alles wirklich ansprechen, auch wenn es noch so unbequem ist. Ich habe nun mal, auch aus diesem Grunde, das Forum hierzu geschaffen. Ich will auch nicht immer den Finger hochheben müssen, "Leute passt auf". Ich mache auch nie jemanden Vorschriften oder will nie jemanden belehren. Das war und ist nie meine Absicht gewesen, auch wenn manche es so behauten wollen. Nun Gut, ist nicht meine Sache.

Aber wir können wiederum nur mit "Intelligenzen" und "Änderungen" dem Ganzen begegnen. Teilweise ist das ein "schmerzlicher Prozess" und Einsichten und Verstehen sind nicht immer gleich vorhanden. Man kann es teilweise verstehen und teilweise auch wieder nicht. Nach meiner Meinung war eben die Vergangenheit der Branche zu leichtfertig, zu oberflächlich, uninformiert düster. Man kann einfach sagen, einfach nur "Lampen" einschalten ohne zu überlegen, sind einfach vorbei. Also mit EINFACH, EINFACH kommt man nicht weiter. Also ändern, sich nicht ärgern und das alles mit allen Konsequenzen hierzu.

22

Donnerstag, 18. September 2014, 21:46

@ Elektra


Mal zum eigentlichen Thema zurück ;)...



Also ich kann bis jetzt immer noch keine Veränderung erkennen. Keine Ahnung wer Dir den Floh ins Ohr gesetzt hat ?(....


Oder übersah ich, daß BfB nicht Ergoline ist oder umgekehrt:D? Egal wie man es betrachtet, läuft alles auf "SB", Brutzeln und UVSV umgehen aus, meine Meinung :)....


Und das Filmchen ist ja relativ neu:


www.youtube.com/watch?v=4Af1iU9QLrQ&feature=youtu.be

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23

Freitag, 19. September 2014, 16:17

Der Unterschied zum BFB und Ergoline selber

@Paula74;

als Moderatorin bist Du sehr gut, in der Fragestellung mit Anregungen und achtest auf Thementreue. Nun..
Du siehst immer die Ganze Branche wie die sich darstellt und hast natürlich mit Deiner Kritik recht. Meine Antwort hierzu, baut sich in zwei Abschnitte auf:

1.
Zum Ergoline Konzern

Ergoline unterhält eine „winzige, ausgelagerte Abteilung BfB“. Für den Konzern insgesamt belanglos. Der BfB ermöglicht aber gute und immer gelungene Veranstaltungs- Gemeinschaften mit Name BfB, wobei die BfB Mitglieder oder Besucher durch Eintrittsgelder, diese finanzieren. Mehr nicht. BfB darf nie mit dem Konzern verglichen, oder einbezogen werden. Denn mit direkter JK-Konzern – Arbeit hat das alles nichts zutun. Da muss der Einzelne sich direkt an den BFB werden. Diesen unterstützen oder nicht. Das bleibt jedem selber überlassen.
JK-Ergoline ist konsequent zur UVSV. Das hat der Konzern direkt mit seinen Produkten und auch dem sehr guten Service hierzu nun gezeigt. Der Weg hierzu ist, Verantwortung und Produkt- Qualität zugleich.

Der JK-Konzern kann aber niemals dafür verantwortlich sein, WIE seine Produkte eingesetzt oder verwendet werden. Dafür ist ausschließlich der Käufer und somit Betreiber verantwortlich. Der JK-Konzern kann niemals einen Einfluss auf das
vom Betreiber verwendetet Geschäftsmodell nehmen und niemals für dessen Arbeit mit den Solarien verantwortlich gemacht werden. Wenn der Betreiber ein SB-Laden betreibt, ist das eine Angelegenheit vom Betreiber selber. ABER NIEMALS vom JK- Konzern. Das muss jeder auseinanderhalten können. Denn kein Hersteller ist dafür verantwortlich, wie ein Nutzer die Produkte der einzelnen Hersteller einsetzt.

2. Zum BFB.

Der BfB ist nur noch ein Schatten seiner selber und hat zur Entwicklung der Branche nichts mehr beigetragen. Hat hierzu dadurch,
kaum eine ernsthafte Bedeutung. Das sollte und muss, zum Ansehen der gesamten Branche,
aber dringend geändert werden! Denn…

SB- Betriebe dürfte es überhaupt nicht mehr geben. BfB hat das nie betont, oder das direkt so seinen Mitgliedern gesagt und hat auch nie das SB- Geschäftsmodel ausgeschlossen. Die UVSV „umgehen wollen“ ist auch eine, „sich raushalten wollen Taktik “ vom BfB
zum Gewollten der UVSV mit fachlichem Information-Mangel hierzu und ist somit eine Fehlentwicklung zur Branchenneuzeit vom BFB. Das ist alles hausgemacht. Denn der BFB verfolgt „indirekte Vertriebsabsichten in sich zu seine Produkten vom Geldgeber“. Das ist legitim, nutzt aber der Branche zur UVSV / NiSG wenig.

Da passen keine Unschönheiten zum Gewollten der UVSV rein.
Nur keine Verantwortung übernehmen wollen und Unbequemes zur gesetzlichen Lage einfach nicht ansprechen, übergehen wollen. Das BfB – Video verspricht viel, sind Absichten die kaum Erfüllung finden, sind Buchstaben die keine Bedeutung bisher gefunden haben. Die gesetzliche Lage zur UVSV / NiSG wird erst gar nicht erwähnt. Informationen hierzu fehlen gänzlich. Die Öffentlichkeitsarbeit ist nicht vorhanden. Die Anerkennung in der Öffentlichkeit fehlt komplett. Die BFB- Hilfsmittel sind nur ungenügende Hilfsmittel, drücken somit direkt das „nicht verstehen können“ der UVSV aus und sind in der Praxis nicht zu gebrauchen. Mit Einfach, Einfach und zudem mit falschem Aufbau, verleitet und begünstigt zum „umgehen wollen der UVSV“ direkt. Das Motto: „du musst ja nur Häkchen machen“. Das ist nicht vorbildlich, ist mangelhaft und schadet der Branche direkt.

Also meine Ansichten haben sich zum BFB kaum verändert. Der BFB hat sich ja auch nicht erkennbar zur Branchenneuzeit weiterentwickelt… Hat zwar seine „negative“ Vergangenheit soweit gelöscht, wie es im Internet möglich ist, hat aber zu Weiterführendes nichts getan. In sich sehr Schade, denn dieser hat eine Vergangenheit in der Branche und muss dringend den großen Spagat in die Branchenneuzeit schaffen. Mit neuem Aufbau, neue Ideen. Muss eine fachliche Informationsquelle zur gesetzlichen Lage sein
und sollte einen gewissen Verhaltens-Kodex für alle vorschlagen und einführen, erarbeiten, dass jeder hierzu teilen kann. Muss mit den neuen Verein sich arrangieren. Denn nur dann kann der BfB ein Bundesverband sein! Das ist doch nun wirklich logisch!

Diese ungenügende Ersthaftigkeit hierzu, wird auch vom Gesetzgeber so erkannt und direkt benannt. Eine Anerkennung vom BFS,
kann dieser so nie erwarten. Wäre aber zur Anerkennung der Branche insgesamt, sehr, sehr wichtig. Das wurde bis heute komplett versäumt.

Der BfB – Consulting Herr Norbert Schmid-Keiner, der damals uneigennützig immer im Interesse vom BfB Vorstand und zeitweise selber auch als Vorstand, sehr „dicke Löcher gebohrt hat“ immer für die direkt geforderten Interessen der Herren der damaligen Zeit. Ist somit noch meiner Meinung der Geeignete, der heute aus fachlichen Wissen und taktischen Können wieder „dicke Löcher bohren“ kann. Dieses MAL, zur Arbeit zur Anerkennung der Branche insgesamt, mit und durch seine Afb. Man bracht Ihn nur einsetzen und beschäftigen. Den Rest macht er ganz alleine.

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Freitag, 26. September 2014, 14:35

Die Zielsetzungen der Branche müssen vielfältig sein und alles muss neu ausgerichtet werden….


zuerst, was ist meine Zielsetzung: Durch fachliche Aufklärung verhindern wollen, das immer mehr Solarienbetriebe, durch Unkenntnis zum gesetzlich Gewollten oder direktem nichtverstehen können der Zusammenhänge im Ganzen, schließen. Oder durch den Vollzug der Länder geschlossen werden. Oder einfach aufgeben. Denn die Industrie braucht wirklich alle. Wirklich die Solarienbetreiber hierzu zu erreichen und Verständnisse aufbauen zu wollen, ist aber wie sich rausgestellt hat, sehr schwierig und ist durch die Branchenvergangenheit oft blockiert. Im Gegensatz nun:


Die Zielsetzung vom Gesetzgeber: durch Gesetzgebung, die Solarienbetriebe einschränken, die den Vorgaben zum gesetzlich Gewollten nicht folgen können. Mit anderen Worten, wenn kein fachliches Verständnis im Zusammenhang zu den gesetzlichen Vorgaben zur künstlichen UV-Bestrahlung für kosmetische Zwecke vorhanden ist, muss aus Vorsorgepflicht, die Bevölkerung von solchen Betrieben geschützt werden.

Die Branchengegner: Diese haben der Branche noch nie einen fachlichen Umgang mit der künstlichen UV- Strahlung für kosmetische Zwecke wirklich zugetraut. Verständnis hierzu, wäre nie vorhanden. Die Bereitschaft, die fachlichen gesetzlichen Vorgaben annehmen zu wollen, ist nicht erkennbar.

Auswirkungen hierzu:

Weiter oben in diesem Thema, hatte ich die Arbeit von einem Journalisten kommentiert, der die Berliner Solarienbetriebe besucht hat. Das Ergebnis hierzu, spiegeln die Ansichten der Branchengegner wieder. Mit anderen Worten, nach 3 Jahre UVSV ist nicht viel bei den Betreibern angekommen. Das verschärft den Ton im Umgang mit der Branche, wie der Sender TAFF das mit seinem neuen Film dokumentiert. „Thema >< Solarienbesuche und dann Hautkrebs ><

www.youtube.com/watch?v=wwmojYYwCPc

Der Film ist eine direkte Blamage zur Branche! Die Branchengegner sind sehr aktive, was hat aber die Branche dem entgegenzusetzen? (An anderer Stelle hier im Forum hatte ich von TAFF diesen Film kommentiert…)

Ich sage einfach nun mal: Der Konzern JK, konsequent mit seinen Produkten zur UVSV, hat die Grundlage für die künstliche UV-Bestrahlung geschaffen. Das Produkt nützt aber wenig, wenn die „Bedienungen“ der Solarien nicht „UVSV- gerecht“ und als Fachbetrieb durchgeführt wird. Erst die Summe beider zusammen, mit dem Produkt WinSolar STREAM EDV- Computersteuerung, von DIGCOM digital Communication, konsequent zur UVSV, wird der fachliche Umgang zur künstlichen UV- Bestrahlung tatsächlich im Sinne der UVSV gewährleistet. Das Ergebnis zur Summe hierzu, ist dann tatsächlich ein Solarium-Fachbetrieb im Sinne der UVSV / NiSG. So einfach kann man das feststellen und sagen.

Manchmal kann sich ein Solarienbetreiber nicht vorstellen, was denn tatsächlich ein Fachbetrieb ausmacht. Meistens wird eben erst durch den Einsatz von WinSolar und durch die Arbeit damit, dem Solarienbetreiber erst richtig klar, was damit eigentlich gemeint ist. Er wird schnell erkennen können, wie laienhaft er tatsächlich in der Vergangenheit gearbeitet hat. Er erkennt, dass Professionalitäten mit dem Umgang vom gesetzlichen Gewollten notwendig und ausschlaggebend sind.

Denn an keiner Stelle in der UVSV werden Bestrahlungszeiten genannt! Das war ihm vorher gar nicht bewusst und ist ihm nicht aufgefallen. Er hat aber nun erkannt, dass das „Produktziel“ am Empfangsbereich, durch Erarbeiten, durch Beratung, das Ergebnis die Ausrechnung der Bestrahlungszeiten sind. Natürlich geht vieles automatisch und er wird hierzu aktiv unterstützt. Er erkennt den Zusammenhang zur Bestrahlungsdosis und der erythemwirksamen Bestrahlungsstärke seiner Solarien, direkt. Er erkennt den Zusammenhang der Dosierung. Er kann nun das Verständnis hierzu direkt aufbauen und erkennt, dass die UVSV nicht nur eine Vorschrift ist, sondern eine Beschreibung von einem Fachbetrieb. Er erkennt direkt, dass auch seine „einfachen Mitarbeiter“ das gleiche Verständnis aufbauen können und erkennt die Leichtigkeit der Bedienung im Ganzen. Er erkennt, dass er nun einem Fachbetrieb, erschaffen und aufgebaut hat.

Wenn nun ein Filmproduzent oder Journalist das Studio betreten sollte, wird dieser seine Kamera oder sein Notizbuch nie einschalten und öffnen wollen, denn er erkennt direkt, dass es hier nichts zu beanstandenden gibt.

Genau das, muss das Ziel der Branche sein. Das ist aber auch gleichzeitig die große Aufgabe vom BfB, auf dieses Ziel hinzuwirken. An dieser Stelle auch ein paar Worte zum „BfB-Weißbuch“, das zum Image der Branche beitragen sollte. Leider kenne ich es nur aus der verkürzten PDF- Version. Es beschreibt durch kompetente Referenten, die Vorzüge der natürlichen Sonnen mit Auswirkungen. Es beschreibt nie was zudem Anliegen der Gesetzgebung, eben zu künstlichen UV-Bestrahlung. Deshalb ist der Kommentar von den Verantwortlichen sehr knapp und wird als… „ das Recht auf freie journalistische Meinungsbildung… beschreibt nie die künstliche UV-Bestrahlungen… “ abgetan. Anerkennungen kann ich darin nicht erkennen. Das kann doch nicht das Ziel vom BfB sein?

Mir sagt das, dass klare Worte vom BfB zum Umgang mit der künstlichen UV- Bestrahlung fehlen… Aber eventuell gibt es ja noch ein „BfB- Schwarz-Buch“, das diese Manko behebt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektra« (26. September 2014, 16:21)


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Freitag, 3. Oktober 2014, 13:24

Fachbetriebe aufbauen, unterstützen, fachlich begleiten … das muss die Botschaft der Branche sein.

Um die ganze Medienwelt, mit Ihren oft für Solarienbetriebe negativen Botschaften zur UV-Bestrahlung zu begegnen,

muss die Branche zusätzlich ein Begriff … ein „UV-Fachbetrieb“ für künstliche UV-Bestrahlung …, prägen und dann Stolz darauf zu sein. Dann können die Medien nicht mehr das Gegenteilige verbreiten …